Nachdem ich mich um halb sechs von der Arbeit losreißen konnte, was natürlich aufgrunde der Vorfreude auf COB nicht schwer fiel, machte ich mich auf den Weg Richtung Nürnberg. In Nürnberg angekommen hab ich mich auch gleich leicht verfahren was jedoch kein Problem darstellte, da ich per Himmerlsrichtung Quer-Feld-ein-Navigation wieder auf die richtige Router zurückfand. Bei der Arbeitsstelle einer Bekannten angekommen fuhren wir dann weiter um noch jemanden in der Nähe der nächstgelegenen U-Bahnstation aufzunehmen. Richtung Tiergarten ging es dann relativ leicht, was uns allerdings nicht davon abhielt doch öfters mal falsch abzubiegen. Beim Tiergarten/Löwensaal angekommen mussten wir nur noch den anderen Metalern folgen um zum Löwensaal zu finden.
Dort angekommen mussten wir zuerst noch ein wenig warten, da der Einlass erst später als auf der Homepage geschrieben statt fand. Aber da wir eh schon ein wenig später dran waren wars da nicht so schlimm. Ausserdem hatten wir vorher genug Reserven einkalkuliert.
Innen angekommen gleich mal ein paar Bekannte Gesichter aus Gunzendorf(etc…). Nach Stops an der Gardrobe, dem Pizza und Getränkestand ging es dann los mit der ersten Band One Man Army die mich allerdings nicht so ganz überzeugen konnte. Die spielten jedoch gar nicht so lange. Also gings dann auch bald mit Ektormorf endlich so richtig los. Wie erwartet passt alles ein klasse Auftritt. Die Leute “hupfen rum” und keine Frage natürlich gabs bald auch einen Moshpit.
Nachdem Ektormorf den Saal auf “Betriebstemperatur” gebracht hatte kahmen dann nach dem Bühnenumbau die lang erwarteten (fucking) Children of (fucking) Bodom (See) die dann auch echt gerockt haben. Der Sound war einwandfrei. Alle wichtigen Lieder fand ich waren dabei. Zwischendurch gabs noch ein Schlagzeug solo sowie mehrere Gitarren und Keyboard solos.
Danach gings dann nach einem Abstecher zum Würger King nach Hause ins Bett wo ich dann um ca. 2 Uhr ankahm. (6:30 wieder raus
)
Aber unterm Strich ein geiler Abend.